Sonatenzyklus

Im Bereich der Musiktheorie bezieht sich der Begriff Sonatenzyklus auf das Layout eines mehrsätzigen Werkes, bei dem die Bewegungen erkennbar in den Formen der Tradition der klassischen Musik sind. Es unterscheidet sich vom Begriff zyklische Form dadurch, dass in allen Bewegungen kein vereinheitlichendes Motiv oder Thema verwendet wird. Der Standard-Sonatenzyklus besteht aus vier Sätzen, die sich wie folgt aufteilen:

Erster Satzedit

Der erste Satz ist per Definition in Sonatenform, in einem schnellen Tempo (Allegro) und in der Home-Taste des Gesamtstücks geschrieben., Dieser Satz kann auch als Sonate-Allegro bezeichnet werden.

Zweiter Satz

Der zweite Satz wird normalerweise in einem langsamen Tempo, in einer anderen Tonart und in einer von verschiedenen Formen wie Thema und Variationen, zusammengesetzter ternärer Form, Rondo oder Sonate geschrieben.

Dritter Satz

Der dritte Satz folgt meist einer tanzartigen Form, wie Menuett und Trioform. Es wird häufig in der Home-Taste geschrieben.

Vierter Satzedit

Der vierte Satz ist in der Home-Taste geschrieben und kann unter anderem Rondo, Sonate oder Thema und Variationen verwenden.,

Für mehr Details siehe Sonate.

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